Mittwoch, 21. Juni 2017

Vom Pech verfolgt?

Mir ist gerade meine heißgeliebte Teetasse heruntergefallen. Einfach so auf den Fließen zerbrochen, als wäre sie nicht schon gestraft genug, weil ich sie jeden Tag belästige.
Und jetzt kommt das Schlimmste: das war bereits die zweite kaputte Tasse in diesem Monat.

Dieser "Tassenvorfall" steht symbolisch für die letzten zwei Monate. Es ist viel passiert seit dem letzten Eintrag. Viel Gutes und so viel Schlechtes, das ich langsam ernsthaft darüber nachdenke, ob ich verflucht wurde.

Kommen wir zunächst zum Guten:

Wer mehr von Mayla sehen will,  klickt hier.

  • Seit 12.04.17 ist Baby Mayla ein Teil unserer Familie.
  • Die Bearbeitung der Bachelorarbeit hat endlich angefangen.
  • Ich habe mich für den Master in Rostock beworben.
  • Es ist Sommer.
  • ALLES außerhalb der Uni-Verpflichtungen macht Spaß.
  • Mitte Mai war Chorfahrt.
  • Ich habe jetzt eine GoPro.
  • Ich lebe noch. (Und bin eigentlich ziemlich zufrieden...)
 Das Negative:
  • Ich habe zwei Teetassen zerstört.
  • Zusätzlich dazu war ich phasenweise zu blöd zum Kochen bzw. Backen.
  • Seit der Chorfahrt habe ich Schmerzen im Hals, vor allem beim Singen. (Schon einen Monat war ich deshalb nicht bei der Probe! :( )
  •  Die Bearbeitung der Bachelorarbeit hat endlich angefangen.
  • Es gab viele Fehlversuche und Rückschläge bei dieser tollen Bachelorarbeit, die zum Großteil von höheren Mächten, wie Fehlfunktionen oder Lieferengpässen, ausgelöst wurden. Dadurch ist die zeitliche Planung hinfällig und meine Motivation im Eimer. (Ich könnte das noch weiter ausbauen, aber das geht zu weit. :P)
  • Es muss trotzdem weiter gehen und die Zeit rennt. Ich fühle mich zurzeit unfähig und nicht für das wissenschaftliche Arbeiten geeignet.
  • Ich kann kein Statistik. (Alles fällt einen irgendwann auf die Füße.)
  • Ich sehe Baby Mayla zu wenig.
So das musste jetzt mal raus. Letztendlich wird schon alles irgendwie gut werden (Immerhin herrscht Gleichstand zwischen + und -). Ich versuche weiterhin mein Bestes zu geben, also werden noch 2 Wochen Laborarbeit hinzugefügt und dafür nur 2 Wochen fürs reine Schreiben bleiben. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich relativ zuversichtlich, weil ich schon viel vorgearbeitet habe.
Und wie immer hilft mir dabei die Musik:

"Egal was kommt,
es wird gut, sowieso,
Immer geht ne neue
Tür auf, irgendwo.
Auch wenn's grad nicht
so läuft, wie gewohnt. Egal, es wird gut, sowieso." Mark Forster - Sowieso.

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